Volle Räume, besetzte Stühle, zufriedene Gesichter. Das ausgelastete Restaurant ist kein Wunschtraum mehr, seit es „resmio“ gibt. Nicht nur für den umsatzorientierten Gastronomen, auch für Zeitsparer, Organisationskünstler und alle die es werden wollen, ein unschlagbares Hilfetool! Gemeint ist ein ausgeklügeltes Online-Reservierungssystem, welches dem interessierten Gast die Möglichkeit gibt, preisgünstig zu speisen. Umgekehrt: Der Gastronom erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit guter und zuverlässiger Umsatzraten.

Der Hintergrund einer solchen Software as a Service: Ein Restaurant, welches acht Stunden täglich öffnet, jedoch nur mittags und abends Gäste bekommt (somit letztlich nur als Teilzeit-Betrieb operiert), kann sich langfristig nicht halten. Wenn nun diese (Stamm-) Kunden während der Urlaubszeit ebenfalls einfach „wegfallen“, dann geschieht dies unabhängig von den gleichbleibenden Lohn-, Betriebs– und Mietkosten des Gastronomen. Diese Auslastungsschwankungen wären im Normalfall nur durch Rücklagen, Kredite oder extremes Gästeaufkommen zu Stoßzeiten finanzierbar.
„resmio“ schafft Folgendes:
Neukundengewinnung
1. resmio macht ein Restaurant nicht von Stammkunden abhängig. Das heißt: Wer „resmio“ nutzt, befindet sich völlig automatisch in einem kontinuierlichen Prozess der Neukundengewinnung. Die Nachricht, dass ein Restaurant Gerichte günstiger verkauft, bleibt täglich hochaktuell – auch für die, die es gerade heute zum ersten Mal hören. Der folgende Effekt wird möglich (im Detail nur einer von vielen):
Kunden, die sonst zu den Stoßzeiten gekommen wären, werden während der digitalen Buchung über resmio auf “Sondertarife zu den Randzeiten“ – festgelegt vom jeweiligen Restaurant– aufmerksam gemacht. Ihre Plätze zur Hauptzeit werden somit Verfügbar — für weitere, erstmalige Kunden.
Auslastungsoptimierung
2. resmio bietet, die für beide Seiten vorteilhaften, Preisnachlässe zu Randzeiten. Das heißt: Ein Gast zahlt weniger, wenn er jenseits der Stoßzeiten das Restaurant aufsucht. Der Vorteil für den Gastronomen: Die Plätze bleiben rund um die Uhr besetzt – und wenn nicht zu 100, dann zumindest zu 85 – 90 Prozent. Ein Totalausfall ist nicht mehr zu befürchten. Attraktiv ist diese Option insbesondere für Belegschaften: Wenn wegen eines Restaurants mit resmio ganze Betriebe (von gegenüber) ihre Mittagspause in die “günstigere Zeit” verlagern, ist ein beachtliches Etappenziel bereits erreicht.
Mobile Telefone reichen
3. Die Software ist online (natürlich auch mit mobilen Endgeräten) zu steuern. Das heißt: Nicht nur der Unternehmer (bzw. das Küchenpersonal) wird stets in Echtzeit über neue Buchungen informiert – ebenso kann der Kunde über Facebook– oder Webseitenapplikation von überall her über günstige Preise informiert bleiben, Stoßzeiten meiden und somit günstiger speisen. Die Einrichtung der Widgets und Applikationen kann jeder Gastronom selbst spielendleicht innerhalb von 2 Minuten selbst vornehmen, das Team von resmio steht jedoch auch hierfür gerne routiniert und zuverlässig zur Verfügung.
Kostenloser Einstieg
4. resmio ist für den Gastronomen kostenlos – einen gesamten Monat lang! Die Registrierung dauert weniger als fünf Minuten. Bistros, Cafés, Kantinen, Schnellimbisse, Pizzerien oder andere Unternehmen können 30 Tage ohne Investitionskosten testen, was es heißt:
— Kundenreservierungen in kontinuierlicher Streuung (und 24 Stunden täglich) entgegen zu nehmen
— Die Telefonleitungen nicht bzw. kaum noch für Buchungsgespräche nutzen zu müssen
— Keine E-Mail-Fächer öffnen zu müssen, um die Reservierungsdaten entweder ausdrucken zu müssen oder in aller Eile mit Flüchtigkeitsfehlern zu notieren. Denn: Die Reservierungen treffen beim Gastronomen auf Wunsch auch per SMS ein – vollständig, unmissverständlich und rechtzeitig.
Der Gastronom, der zufriedene Gast und die detaillierte Ertragsanalyse
Langfristig kann ein Gastronom die über resmio gesammelten Daten als Grundlage einer Ertragsstatistik erkennen: Strukturen zeigen sich, z.B. Entscheidungen über die Öffnungs– oder auch Urlaubszeiten der Mitarbeiter. In erster Linie ist „resmio“ nichts anderes als der angenehme Weg, Sonderangebote und Reservierungen online zu vermarkten (mit Inhalten wie beispielsweise: 14.30 bis 15.30 Uhr große Pizzen 20 Prozent ermäßigt).
Zweitens können jedoch in der Langzeitanalyse die Umsatzschwächen in einem Jahr eindeutig beschrieben und durch gezielte Gegenmaßnahmen (Filialschließungen, Wochenendbetrieb, zielgruppenorientierte Werbe-Aktionen) in einem nächsten Jahr vermieden werden. Entsprechend „weiß“ resmio auch, wann Plätze frei sind – und kann Doppelbelegungen vermeiden.
Ebenso kann resmio Gästen alternative Angebote machen — nämlich wenn die sich anmeldenden Gäste erfahren müssen, dass gerade ihre Zeit mit einer Totalbelegung zusammenfällt. Dies stellt der Gast jedoch nicht erst — ärgerlich — vor Ort fest, sondern kann unkompliziert bereits weit im Voraus planen. Die hocherfreute Begegnung mit einem Restaurant jedoch löst positive Wort-zu-Wort-Propaganda aus: Ein Gastronom, der resmio nutzt, erschließt durch das “Weitersagen” über Facebook des “Geheimtipps” völlig neue Zielgruppen. Es bildet sich eine „Fangemeinschaft“, die freundschaftlich verbunden mit den Restaurant im regen Austausch bleiben, sich mit anderen darüber austausch, Aktionen kommentiert oder mit anderen teilt. Gute Kommentare in den sozialen Medien über den zuvorkommenden Service eines Restaurants bleiben langfristig abrufbar.
resmio — ein Tool für den guten Umgang mit Lebensmitteln
Ökologischer Ökonomie-Vorteil: Je nachdem, welche Zeiträume der konkrete Auftraggeber zulässt, ergibt sich ein angenehmer Effekt bei den Nahrungsmittelbestellungen. Sorgen die Gäste (die auf Schnäppchenjagd sind) erst einmal überhaupt für volle Häuser, kann der Gastronom mit dem detaillierten Überblick über den verlangten Bedarf gezielt Nahrungsmittel bestellen. Hierbei zeigt sich: resmio ermöglicht auch den verantwortungsbewussten und günstigeren Umgang mit Lebensmitteln – zu viel bestellt wird nicht, weggeworfen noch weniger. Denn Gäste können nicht nur angeben wann sie kommen wollen, sondern auch wie ihre Bestellung aussehen wird. Demnach kann Vorratshaltung im Voraus wirtschaftlich gehalten werden. Gäste, die nur die Zeit angeben, sorgen für eine effiziente und vorausschauende Bestellung des Standardrepertoires, der gewissermaßen “generell gängigen” Zutaten des Restaurantbetriebes.
Jungunternehmer – von offizieller Seite gefördert
Niels Busch, Yasha Tarani und Michael Marder sind Studenten aus Lüneburg und zugleich auch die Gründer von resmio. Sie komponieren ihre Fähigkeiten und Leidenschaften optimal als professionelles Kaleidoskop: Software Development, Strategische Business Führung, Produktinnovation und die Liebe zu hervorragendem Essen. Ihnen ist es gelungen, eine Möglichkeit für eine stringente Kapazitätsauslastung in der Gastronomie zu programmieren. Sie verwandelten die höhere Zahlungsbereitschaft von Kunden bei Preisnachlässen zum Vorteil von Restaurantbesitzern – Gäste buchen sich lieber außerhalb der Stoßzeiten ein, um weniger zu zahlen, kommen aber dafür öfter und verbreiten gute Worte über das Restaurant.
Eine gute Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie ständig qualitätsgesichert und überarbeitet werden kann – ebenso dadurch, dass namhafte Institutionen einer solchen Geschäftsidee vertrauen. Dies ist bei resmio der Fall: Den Gründern und Leitern des Unternehmens wurde finanzielle Flexibilität für den Betrieb und die Weiterentwicklung ihrer Idee zugesichert:
— durch das EXIST Gründerstipendium des Bundes, des Europäischen Sozialfonds und der EU (seit Juni 2011 läuft die Förderung)
— durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2011 gewannen die resmio-Betreiber den Gründerwettbewerb „IKT innovativ“)
— durch das Förderprogramm „GründerCampus“ der Nbank (Niedersachsen); hier erfolgte bereits im April 2012 eine Folgeförderung in einer Höhe von 18.000 Euro.
Referenzen und Internationalität: Resmio.com
Zahlreiche Restaurants nutzen resmio – mit Erfolg, wie Kunden auf der Geschäftshomepage https://www.resmio.com/ abrufen können. Ebenso legt resmio Wert auf Internationalität – die gesamte Webseite ist ebenfalls in englischer Sprache abzurufen und lebt täglich internationale Kultur. Gründungsmitglied Niels Busch ist gebürtiger Däne, lebt und arbeitet in Kopenhagen. Stets werden so Trends, Einflüsse und Kontakte über die Landesgrenzen hinaus aufgenommen und gestaltet. Kommunikation, Flexibilität und Professionalität gehören so zu den Kernkompetenzen des Gründerteams.
