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Zehn gastronomische Tipps für das Online Marketing

Schon auf Ihrer Web­seite fühle man sich will­kom­men

Als vir­tu­elle Visi­ten­karte eig­net sich stets ein gelun­ge­ner Online-Auftritt. Anhand Ihrer Unter­neh­mens Home­page sehen Ihre Leser, mit wel­chem Blick für das Detail Sie auch Ihr Unter­neh­men lei­ten und auch, mit wel­chem posi­ti­ven Ges­tus Sie für Ihre Gäste teil­neh­men kön­nen. Infor­ma­tio­nen, Fotos, Gra­phi­ken und vor allem auch inter­ak­tive Ele­mente sind wich­tige Bestand­teile einer Gastronomie-Webseite.

Über das Inter­net zum vol­len Haus

Zu den dia­lo­go­ri­en­tier­ten Fak­to­ren gehört auch ein Tisch­re­ser­vie­rungs­sys­tem, wel­ches Ihre Gäste von jedem mobi­len End­ge­rät bedie­nen kön­nen. Man­che Lie­fe­rungs­dienste funk­tio­nie­ren nur noch per Online-Bestellung, doch ein Restau­rant im her­kömm­li­chen Stil oder ein Schnell­im­biss gewin­nen ver­schie­dene Vor­teile durch eine ent­spre­chende Software-Anwendung auf ihren Web­sei­ten. Einer ist es sicher­lich, dass die Tele­fon­lei­tung nicht mehr durch Reser­vie­run­gen belas­tet bleibt – auch ent­ste­hen keine Miss­ver­ständ­nisse und ver­meid­bare Über­bu­chun­gen. 24 Stun­den täg­lich kann seine sol­che Bele­gungs­ta­fel auch im Vor­aus von Gäs­ten gestal­tet wer­den — Sie erhal­ten recht­zei­tig Bescheid kön­nen genau die Menge an Lebens­mit­teln bestel­len, die zu einem bestimm­ten Tag benö­tigt wird. Ein Über­schuss hält sich in sehr über­schau­ba­rem Rah­men und führt nicht zu merk­lich spür­ba­ren finan­zi­el­len Verlusten.

Gehen Sie auf Sen­dung!

Das bezahlte Wer­be­fern­se­hen ist von der Tech­no­lo­gie über­holt wor­den – in der Exklu­si­vi­tät (nur bei sehr hohen Tari­fen) ebenso wie in der Mach­art (nur auf Stu­dio­ge­lände). Sie selbst kön­nen ein Video mit einer eige­nen oder auch gelie­he­nen Kamera pro­du­zie­ren, Fotos anein­an­der­fü­gen und sich und Ihre Mit­ar­bei­ter wirk­sam in Szene set­zen sowie Ihre Ziel­grup­pen mit ent­spre­chen­den Sym­bo­len oder Infor­ma­tio­nen anspre­chen. Kos­ten­los kön­nen Sie Ihre Auf­nahme dann auf Video­por­tale stel­len – und wer­den auch in den Such­ma­schi­nen an obe­ren Stel­len gelis­tet, denn Google und YouTube hän­gen zusammen.

Die Such­ma­schine – Ihr Freund und Hel­fer!

Wenn Sie bei einer Such­ma­schi­n­en­er­geb­nis­liste weit oben gelis­tet wer­den, fas­sen Sie die Wer­be­wirk­sam­keit einer Lit­faß­säule mit den sach­dien­li­chen Anga­ben in einem Bran­chen­ver­zeich­nis zusam­men. Das Geheim­nis der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) liegt hier in den so genann­ten „Key­words“ – Sie bestim­men, wel­che Wort­kom­bi­na­tio­nen ein Anwen­der bei einer Such­an­frage ein­ge­ben soll, damit Sie gefun­den wer­den. Dies errei­chen Sie nicht nur durch ent­spre­chende Beschrei­bungs­for­mu­lie­run­gen im Zusam­men­hang mit Ihrem YouTube-Video, son­dern auch durch gezielt gestal­tete Texte auf Ihrer Web­seite, in Arti­kel­ver­zeich­nis­sen, in Pres­se­por­ta­len und ande­ren Möglichkeiten.

Auch als bezahl­bare Dienst­leis­tung – Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting statt Plakatwände

Die bezahlte Klein­an­zeige im Netz mit wenig Auf­wand

Den­sel­ben Effekt wie die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung hat das Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting (SEM). Hier jedoch zah­len Sie dafür, ganz oben gelis­tet zu wer­den. Bezahlte Wer­be­an­zei­gen bie­tet Google an, auch diese sind für bestimmte Such­an­fra­gen optimiert.

Der zufrie­dene Gast ist Ihre Wer­bung

Nicht nur Ihre eige­nen Texte über­zeu­gen den inter­es­sier­ten Leser Ihrer Inter­net­prä­sen­zen, son­dern auch die Ihrer Gäste. In allen sozia­len Medien kön­nen Sie selbst Bewer­tungs– und Kom­men­tar­funk­tio­nen frei­schal­ten – zuwei­len bedarf eine Mei­nungs­äu­ße­rung noch Ihrer Geneh­mi­gung, bevor diese auch all­ge­mein abruf­bar wird. Es gibt auch reine Bewer­tungspor­tale, oft wer­den diese jedoch mit Tisch­re­ser­vie­rungs­funk­tio­nen kom­bi­niert. Ihr guter Ruf wird zusam­men­ge­setzt aus authen­ti­schen und über­prüf­ba­ren Kom­men­ta­ren, die ihrer­seits eine hoch­qua­li­ta­tive Wer­be­dy­na­mik aus­lö­sen. Zum einen ist dies der übli­che Effekt einer Wort-zu-Wort-Propaganda, zum ande­ren sind es auch die Kun­den­aus­sa­gen selbst, die von den Such­ma­schi­nen als Fund­ort gelis­tet werden.

Ihr Blog – eine unend­li­che Fort­set­zungs­ge­schichte

Inter­es­sant und wich­tig ist es auch für Sie, einen Blog zu füh­ren. Auch Such­ma­schi­nen wer­den genau auf diese Texte auf­merk­sam – doch Blog­ein­träge haben noch einen ande­ren Reiz: Indem dort gewis­ser­ma­ßen „Tage­buch“ geführt wird, kön­nen die Leser erfah­ren, „was vor­her geschah“ und auf den nächs­ten Ein­trag mit dem Thema „Wie geht es wei­ter?“ gespannt war­ten. Mit einem hohen Quan­tum an kon­zen­trier­ter Auf­merk­sam­keit wer­den Blogs von unter­neh­mens­re­le­van­ten Ziel­grup­pen gele­sen, kom­men­tiert und wei­ter­emp­foh­len – Sie kön­nen auch Videos oder Fotos hier prä­sen­tie­ren. Ein wei­te­rer Blog-Vorteil: Es ist dies das geeig­nete Medium für Sie als Fach­be­ra­ter. Als Gas­tro­nom kön­nen Sie sich gene­relll nur behaup­ten, wenn Sie Ihr Unter­neh­men mit dem Hin­ter­grund hoher fach­li­cher Kom­pe­tenz füh­ren. Texte, die einen Mehr­wert über Lebens­mit­tel, Rezepte, kuli­na­ri­sche Rei­se­tipps, die opti­male Party-Bewirtung und vie­les mehr beinhal­ten, sind will­kom­men und wer­den in Ihrer Bran­che beach­tet – auch von zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­tern, die Sie bereits durch Ihren Blog beeindrucken.

Ihr Wort kommt per Liste – schrei­ben Sie E-Mails

Um stän­dig im All­tag Ihrer Inter­es­sen­ten und (zukünf­ti­gen) Gäste prä­sent zu sein, lohnt es sich, regel­mä­ßige News­let­ter zu ver­sen­den. Wel­che aktu­el­len Ange­bote prä­sen­tie­ren Sie in der lau­fen­den Woche oder im nächs­ten Monat? Kön­nen Sie ihre gesam­mel­ten Kunden-E-Maildaten in ver­schie­dene Ziel­grup­pen kate­go­ri­sie­ren, die jeweils ein­zeln ange­mailt wer­den kön­nen mit Menü-Tipps oder Ver­lo­sun­gen, die genau mit dem beson­de­ren Inter­esse des kon­kre­ten Gas­tes zu tun haben. Auch Umfra­gen kön­nen auf die­sem Wege gestal­tet wer­den, Geburts­tags­gut­scheine zum rich­ti­gen Zeit­punkt ver­sandt und aktive Kun­den­dia­loge per E-Mail geführt werden.

Mit dem Gast auf Augen­höhe: Das soziale Netz­werk

Mit einem Account auf Face­book, Twit­ter und Google+ wer­den Sie zu einem gleich­ran­gi­gen Community-Mitglied unter Ihren Lesern. Diese kön­nen Sie zu Ihren „Freun­den“ hin­zu­fü­gen oder zu Ihren „Fans“ wer­den. Allein schon diese Struk­tur erhöht Ihren Bekannt­heits­grad im In– und Aus­land um ein Vielfaches.

Der Gast des 21. Jahr­hun­derts ist mobil

Ach­ten Sie bei allen Ihren Inter­net­prä­sen­zen auf die Zugäng­lich­keit per Handy bzw. Smart­phone. So kön­nen auch Rei­sende Ihr Ange­bot kom­for­ta­bel abru­fen – ein Mit­tel hier ist der QR-Code.

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