Schon auf Ihrer Webseite fühle man sich willkommen
Als virtuelle Visitenkarte eignet sich stets ein gelungener Online-Auftritt. Anhand Ihrer
Unternehmens Homepage sehen Ihre Leser, mit welchem Blick für das Detail Sie auch Ihr Unternehmen leiten und auch, mit welchem positiven Gestus Sie für Ihre Gäste teilnehmen können. Informationen, Fotos, Graphiken und vor allem auch interaktive Elemente sind wichtige Bestandteile einer Gastronomie-Webseite.
Über das Internet zum vollen Haus
Zu den dialogorientierten Faktoren gehört auch ein Tischreservierungssystem, welches Ihre Gäste von jedem mobilen Endgerät bedienen können. Manche Lieferungsdienste funktionieren nur noch per Online-Bestellung, doch ein Restaurant im herkömmlichen Stil oder ein Schnellimbiss gewinnen verschiedene Vorteile durch eine entsprechende Software-Anwendung auf ihren Webseiten. Einer ist es sicherlich, dass die Telefonleitung nicht mehr durch Reservierungen belastet bleibt – auch entstehen keine Missverständnisse und vermeidbare Überbuchungen. 24 Stunden täglich kann seine solche Belegungstafel auch im Voraus von Gästen gestaltet werden — Sie erhalten rechtzeitig Bescheid können genau die Menge an Lebensmitteln bestellen, die zu einem bestimmten Tag benötigt wird. Ein Überschuss hält sich in sehr überschaubarem Rahmen und führt nicht zu merklich spürbaren finanziellen Verlusten.
Gehen Sie auf Sendung!
Das bezahlte Werbefernsehen ist von der Technologie überholt worden – in der Exklusivität (nur bei sehr hohen Tarifen) ebenso wie in der Machart (nur auf Studiogelände). Sie selbst können ein Video mit einer eigenen oder auch geliehenen Kamera produzieren, Fotos aneinanderfügen und sich und Ihre Mitarbeiter wirksam in Szene setzen sowie Ihre Zielgruppen mit entsprechenden Symbolen oder Informationen ansprechen. Kostenlos können Sie Ihre Aufnahme dann auf Videoportale stellen – und werden auch in den Suchmaschinen an oberen Stellen gelistet, denn Google und YouTube hängen zusammen.
Die Suchmaschine – Ihr Freund und Helfer!
Wenn Sie bei einer Suchmaschinenergebnisliste weit oben gelistet werden, fassen Sie die Werbewirksamkeit einer Litfaßsäule mit den sachdienlichen Angaben in einem Branchenverzeichnis zusammen. Das Geheimnis der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt hier in den so genannten „Keywords“ – Sie bestimmen, welche Wortkombinationen ein Anwender bei einer Suchanfrage eingeben soll, damit Sie gefunden werden. Dies erreichen Sie nicht nur durch entsprechende Beschreibungsformulierungen im Zusammenhang mit Ihrem YouTube-Video, sondern auch durch gezielt gestaltete Texte auf Ihrer Webseite, in Artikelverzeichnissen, in Presseportalen und anderen Möglichkeiten.
Auch als bezahlbare Dienstleistung – Suchmaschinenmarketing statt Plakatwände
Die bezahlte Kleinanzeige im Netz mit wenig Aufwand
Denselben Effekt wie die Suchmaschinenoptimierung hat das Suchmaschinenmarketing (SEM). Hier jedoch zahlen Sie dafür, ganz oben gelistet zu werden. Bezahlte Werbeanzeigen bietet Google an, auch diese sind für bestimmte Suchanfragen optimiert.
Der zufriedene Gast ist Ihre Werbung
Nicht nur Ihre eigenen Texte überzeugen den interessierten Leser Ihrer Internetpräsenzen, sondern auch die Ihrer Gäste. In allen sozialen Medien können Sie selbst Bewertungs– und Kommentarfunktionen freischalten – zuweilen bedarf eine Meinungsäußerung noch Ihrer Genehmigung, bevor diese auch allgemein abrufbar wird. Es gibt auch reine Bewertungsportale, oft werden diese jedoch mit Tischreservierungsfunktionen kombiniert. Ihr guter Ruf wird zusammengesetzt aus authentischen und überprüfbaren Kommentaren, die ihrerseits eine hochqualitative Werbedynamik auslösen. Zum einen ist dies der übliche Effekt einer Wort-zu-Wort-Propaganda, zum anderen sind es auch die Kundenaussagen selbst, die von den Suchmaschinen als Fundort gelistet werden.
Ihr Blog – eine unendliche Fortsetzungsgeschichte
Interessant und wichtig ist es auch für Sie, einen Blog zu führen. Auch Suchmaschinen werden genau auf diese Texte aufmerksam – doch Blogeinträge haben noch einen anderen Reiz: Indem dort gewissermaßen „Tagebuch“ geführt wird, können die Leser erfahren, „was vorher geschah“ und auf den nächsten Eintrag mit dem Thema „Wie geht es weiter?“ gespannt warten. Mit einem hohen Quantum an konzentrierter Aufmerksamkeit werden Blogs von unternehmensrelevanten Zielgruppen gelesen, kommentiert und weiterempfohlen – Sie können auch Videos oder Fotos hier präsentieren. Ein weiterer Blog-Vorteil: Es ist dies das geeignete Medium für Sie als Fachberater. Als Gastronom können Sie sich generelll nur behaupten, wenn Sie Ihr Unternehmen mit dem Hintergrund hoher fachlicher Kompetenz führen. Texte, die einen Mehrwert über Lebensmittel, Rezepte, kulinarische Reisetipps, die optimale Party-Bewirtung und vieles mehr beinhalten, sind willkommen und werden in Ihrer Branche beachtet – auch von zukünftigen Mitarbeitern, die Sie bereits durch Ihren Blog beeindrucken.
Ihr Wort kommt per Liste – schreiben Sie E-Mails
Um ständig im Alltag Ihrer Interessenten und (zukünftigen) Gäste präsent zu sein, lohnt es sich, regelmäßige Newsletter zu versenden. Welche aktuellen Angebote präsentieren Sie in der laufenden Woche oder im nächsten Monat? Können Sie ihre gesammelten Kunden-E-Maildaten in verschiedene Zielgruppen kategorisieren, die jeweils einzeln angemailt werden können mit Menü-Tipps oder Verlosungen, die genau mit dem besonderen Interesse des konkreten Gastes zu tun haben. Auch Umfragen können auf diesem Wege gestaltet werden, Geburtstagsgutscheine zum richtigen Zeitpunkt versandt und aktive Kundendialoge per E-Mail geführt werden.
Mit dem Gast auf Augenhöhe: Das soziale Netzwerk
Mit einem Account auf Facebook, Twitter und Google+ werden Sie zu einem gleichrangigen Community-Mitglied unter Ihren Lesern. Diese können Sie zu Ihren „Freunden“ hinzufügen oder zu Ihren „Fans“ werden. Allein schon diese Struktur erhöht Ihren Bekanntheitsgrad im In– und Ausland um ein Vielfaches.
Der Gast des 21. Jahrhunderts ist mobil
Achten Sie bei allen Ihren Internetpräsenzen auf die Zugänglichkeit per Handy bzw. Smartphone. So können auch Reisende Ihr Angebot komfortabel abrufen – ein Mittel hier ist der QR-Code.
